Briefe aus dem Eis, Teil 2

Seit Mai 2021 spielen wir online die Kampagne “Berge des Wahnsinns” mit der 7. Edition Cthulhu. Manni ist der Spielleiter für Cassandra und drei weitere Mitspieler:innen. Diese Cthulhu-Kampagne soll eine der besten sein. Wir sind gespannt!

Der Rundenbericht wird in Form von Briefen, Notizen und Tagebucheinträgen aus der Sicht von Dr. Emma Whitlock geschrieben, Cassandras Cthulhu-Charakter in dieser Kampagne (hier ist der Link zum ersten Teil).

Emma stammt aus einer britischen Provinz und diente im Ersten Weltkrieg als Lazarettkrankenschwester in Flandern. Sie ging nach Arkham, studierte an der Miskatonic University Medizin und arbeitete als Ärztin im Arkhamer Krankenhaus. Dr. Whitlock begleitet die Starkweather-Moore-Antarctic-Epedition 1933 als Medizinerin

2. Eintrag: Brief an Emilia, New York am 06. September 1933

Liebe Emilia,

es ist der Abend des 6. Septembers und die Ereignisse überschlagen sich. Eigentlich wollte ich diesen Brief mit interessanten Erzählungen über die Teilnehmenden der Expedition vor unserem Aufbruch schmücken – schließlich gehörte deren medizinische Tauglichkeitsüberprüfung auf der Gabrielle, dem Schiff der Expedition, zu meiner Hauptaufgabe in den letzten Tagen – doch das amüsierte Lächeln über ihre teils skurrilen Persönlichkeiten ist mir vergangen.

In der Langeweile der organisatorischen Vorbereitungen, die für uns alle darin bestand, die Frachtlisten zu überprüfen und tagelang das bestellte und eingelagerte Material zu sichten, konnte man fast vergessen, wie gefährlich es ist, im Eis doch Sardinenöl statt Ölsardinen verladen oder Funkgeräte aber keine Röhren dabei zu haben. Oder an etwas gar nicht zu denken, von dem in der Antarktis unser Überleben abhängt. Auch wenn uns Starkweather in ihrer beeindruckenden Rede im Rose Room eindringlichst darauf einschwor, an dieser Stelle nicht nachlässig zu sein, so kostet es uns alle doch unglaubliche Nerven.

REDE VON Acacia Starkweather im Rose Room des Hotels Amherst, 1. September 1933


Ladies and Gentlemen,
willkommen zu unser ersten Vollversammlung der Starkweather-Moore-Expedition.

[Applaus.]

Wenn ich Sie alle so ansehe, erfüllt es mich mit unbändigem Stolz, gemeinsam mit meiner lieben Wilhelmina, eine solch fähige, vielfältige und entschlossene Truppe anzuführen. Eine Truppe, wohlgemerkt, die zum Großteil aus Frauen besteht!

[Applaus.]

Wir werden ein großes Abenteuer erleben. Wir werden Leistungen vollbringen, die den anderen Frauen dieser Welt hoffentlich als Veranschaulichung dienen werden, was Frauen zu leisten in der Lage sind. Und den Männern werden sie hoffentlich unter die Nase reiben, dass diese ihre Frauen zu Unrecht unter ihrer Knute halten. Ich habe hier zwar nur Orangensaft und Kaffee, aber nichtsdestotrotz möchte ich den Herren, die sich uns auf unserer umwälzenden und gefahrvollen Reise anschließen, zuprosten, denn sie beweisen mit ihrer Unterstützung und ihrer Loyalität, dass sie weitaus intelligenter, kompetenter und [räuspert sich] männlicher sind, als all die Herren da draußen, die uns die Kompetenz und die geistige Befähigung absprechen, unser Ziel zu erreichen.

[Applaus.]

Hysterische Weiber nennen sie uns. Schwaches Geschlecht. Heim und Herd sind, wo sie uns am liebsten sehen. Sehr anschaulich finde ich dabei, dass es nicht nur die Herren Entdecker, Wissenschaftler und Politiker sind, die uns die Befähigung absprechen, sondern auch die kleinen Herren. Die Journalisten, Handwerker und Schuhputzer. Alle haben etwas über eine Expedition zu sagen, die von Frauen geleitet wird. Alle scheinen plötzlich Experten für Dinge zu sein, die Frauen leisten oder nicht leisten können.

[Gelächter.]

Warum haben wir keine externe Finanzierung gefunden? Die Banker investieren nicht in ein Unterfangen, das ihrer Meinung nach von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. Warum es das ist? Weil wir Frauen sind.
Warum steht in der heutigen Ausgabe der New York Times, dass „die hysterische Acacia Starkweather aggressiv nach allen Männern beißt, die fachmännisch ihre Qualifikation für die Expeditionsleitung in Frage stellen“? Weil all diese Infragesteller eben das sind: Fachmänner. Und wir nicht.
Warum witzelt der „Comedian“ Travis Barkley in seiner Show im New York Comedy Club, dass die Männer, die sich uns anschließen, dies nur tun, weil sie hoffen, mit einem Haufen lüsterner Weiber den ganzen Winter über im Packeis festzustecken?
Warum tun diese Kerle das alles? Ich sage es euch, meine Lieben. Weil sie Angst vor uns haben.

[Applaus.]

Sollte es uns gelingen, mit einem so großen Haufen Frauen den Südpol zu erreichen, dann untergraben wir ihr Fundament der so genannten Männlichkeit. Auf einen Schlag wären mehr Frauen da unten in der Eiswüste, als alle Navy-Offiziere seit Anbeginn der Antarktisforschung zusammen. Das können und wollen sie nicht auf sich sitzen lassen. Sie denken, unser Erfolg entwerte auf irgendeine Weise die Errungenschaften, die unsere Vorgänger erzielt haben, was, mit Verlaub, nichts anderes ist als ein testosterongetriebener, limbisch verursachter Fluchtmechanismus .

[Gelächter. Einige fragende Blicke.]

Wir werden ihnen zeigen, dass wir gemeinsam unser Ziel erreichen werden, Männer und Frauen, und zwar so, wie es sein sollte, jetzt und für alle Zeit: als gleichberechtigte Teammitglieder.

[Applaus.]

Da ich glücklicherweise in der Lage bin, diese Expedition aus eigenen Mitteln zu finanzieren, blieb mir natürlich eine wesentliche Herausforderung erspart: die externen Geldmittel einzutreiben. Allein das reicht ihnen schon aus, um uns als „Hobbyforscherinnen“ zu diskreditieren. Aber ich sage ihnen etwas, meine Lieben: wenn die Welt einen Kampf möchte, bekommt sie einen Kampf.
Aber unsere Waffen werden sein [zählt an den Fingern ab] Planung, Vorbereitung, Kompetenz, Disziplin und der unbeugsame Wille, unser Ziel zu erreichen, komme was wolle. Wilhelmina und Sie alle werden dafür Sorge tragen, dass wir so gut vorbereitet und ausgerüstet in Richung Südpol aufbrechen werden, wie man nur sein kann. Und ich werde das Spiel der Idioten mitspielen, bis wir in See stechen. Sie sollen sehen, was sie sehen möchten: die stutenbissige Göre, die reiche Schreihälsin, die ungeeignete Poltererin gegen das Patriarchat. Ich will, dass sie mich unterschätzen, denn wenn sie mich unterschätzen, unterschätzen sie uns alle. Und wenn wir dann, im Februar nächsten Jahres, erfolgreich nach Hause zurückkehren, lösen wir damit ein Beben aus, das um die ganze Welt gehen wird. Von da an wird die Welt wissen, dass jede Frau in der Lage ist, dieselben Erschwernisse zu erdulden und zu meistern in der Lage ist, die auch ein Mann bezwingen kann.

[Applaus.]

Und noch einmal, an die Herren in diesem Raum: Ihr seid die Handvoll, die ich bei all dem Gesagten ausdrücklich ausnehme. Ihr habt weder Angst, euch einer Frau unterzuordnen, noch stört es euch, neben einer zu arbeiten. Das zeichnet Euch aus. Wenn wir auf dem Eis sind, gibt es keine sozialen Unterschiede mehr, keine geschlechtsabhängigen Vergünstigungen oder Verschonungen. Dann sind wir alle gleichgestellt, Schwestern und Brüder, die das gleiche Ziel vor Augen haben und gegen denselben Feind kämpfen. Es gibt kein Gericht im ewigen Eis und keine Polizei, die für Ordnung sorgt. Es wird zwar jeweils einen Arzt bzw. eine Ärztin für Männlein und Weiblein geben, aber auch diese Aufteilung wird nicht immer gewährleistet werden können. Schamgefühl können wir uns ebenso wenig leisten wie Chauvinismus und Elitismus an der falschen Stelle und auf die falsche Weise. Ich vertraue darauf, dass sie alle, meine Herren, sich im Klaren über das sind, worauf sie sich hier eingelassen haben. So oder so, sie haben meinen Respekt.

[Applaus.]

Das Gleiche gilt aber natürlich auch für alle teilnehmenden Damen. Schamgefühl, Feindlichkeit gegenüber dem anderen Geschlecht oder jedwede andere Befindlichkeit, die uns bei der Erreichung unserer Ziele zur Erschwernis wird, kann nicht geduldet werden. In diesem Rahmen [sie macht eine Geste mit den Armen, die alle anwesenden Personen einschließt] gehören nun alle zum Kreis des Vertrauens, und wir müssen lernen, uns aufeinander zu verlassen, uns zu stärken und gegenseitig zu Höchstleistungen anzutreiben. Schauen sie sich die Leute an, die mit ihnen am Tisch sitzen. Vielleicht liegt ihr Leben schon bald in deren Händen. Wachsen sie über sich hinaus, lassen sie die kleinlichen Impulse fallen, die im normalen Leben vielleicht ihr Handeln beherrschen würden, und gehen sie gut miteinander um. Und wenn wir alle dies beherzigen, so werden wir ruhmreich nach New York zurückkehren, nicht nur als diejenigen, die die Antarktis kartografiert und die lettzen Geheimnisse um die unglückselige Miskatonic-Expedition aufgelöst haben, sondern auch als die ersten Frauen, die am Südpol gestanden haben!

[Brandender Applaus, alle erheben sich zum Klatschen. Starkweather macht eine beschwichtigende Geste.]

Danke, danke. Sie werden mich schon noch früh genug verfluchen. [Lächelt.] Professor Moore wird Ihnen nun den generellen Rahmen unserer Reise erläutern, einige Details nennen und Aufgaben verteilen, mit denen sie sich bitte bis zu unserem Aufbruch beschäftigen werden.

[Hebt ein letztes Mal ihr Orangensaftglas.] Auf die Starkweather-Moore-Expedition!

[Alle erheben die Gläser und wiederholen den Trinkspruch.]

– Gedächtnisprotokoll von Emma

Die Langeweile der Frachtsichtung verflog mit einer Nachricht, die Helen Wood zugespielt wurde. Helen ist Pilotin der US Air Force und eine wahrlich beeindruckende Frau. Noch bevor wir dem tödlichen Eis überhaupt ausgesetzt sind, rettete sie bereits einigen von uns das Leben. Doch dazu später mehr. Inhalt der Nachricht war eine fanatisch klingende Warnung vor unserem Vorhaben. Eine Warnung, die Starkweather allerdings beiseite wischte und auf die üblichen Anfeindungen schob, denen sie sich seit Bekanntwerden ihres Unterfangens ausgesetzt sieht. Doch in Helen war der Zweifel und damit die Sorge gesät, unsere Expedition sei dem Untergang geweiht.

Sie sollte insofern Recht behalten, als dass jemand scheinbar unser Unterfangen sabotiert! Bei einem Testflug der Flugzeuge wären sie beinahe abgestürzt. Doch Helen konnte mit ihren Flugkünsten das Schlimmste verhindern. Niemand starb. An diesem Tag zumindest nicht.

Die Geschichte machte die Runde unter den Expeditionsteilnehmenden, noch bevor die Pilotin überhaupt ins Hotel zurückgekehrt war: Jemand hat das Steuerseil eines Höhenruders mit Säure übergossen, sodass es mitten im Flug riss und Helen die Maschine nur mit äußerstem Können auf einer Wiese notlanden konnte. Wundersamerweise blieb die 247 dabei ansonsten unbeschädigt, sodass Pete Fitzgerald, der Boeing-Techniker, sie nach einigen Stunden Fußmarsch notdürftig reparieren konnte und das Flugzeug wieder lufttauglich wurde. Es ist allein Helens Vergangenheit als eine der wenigen Air Force-Pilotinnen zu verdanken, dass sie zurückkehren konnten. Sie ist nicht zu Unrecht Mitglied in Amelia Earharts “Club of 99”.

Du siehst, Emilia, auch wenn ich deine Verlobungsfeier verpasse, kann ich dennoch Zeugin von außergewöhnlichen Ereignissen sein.

Es muss jemand hinter diesen mörderischen Manipulationsversuchen stecken, der auch Zugang zu unserer Ausrüstung hat. Denn auch beim Abgleich mit den Frachtlisten fiel auf, dass einige wichtige Dinge verschwunden sind. Unter anderem Zündschnüre und Schwefelsäure. Die Expeditionsleitung war nun auch besorgt und betraute neben mir und Helen noch zwei weitere Expeditionsteilnehmer damit, die anderen im Auge zu behalten und möglichst heimlich nachzuforschen.

Von Ed schrieb ich dir bereits. Ed Gedney ist der Bruder von George Gedney, dem Bohrleiter der verunglückten Miskatonic-Expedition und dem einzigen Opfer, dessen Leiche niemals gefunden worden ist. In den Kohleminen gilt ein Kumpel erst dann als verloren, wenn seine Leiche geborgen worden ist, daher hat Ed sich freiwillig gemeldet, die neuerliche Expedition zu begleiten. Er möchte die Überreste seines Bruders nach Hause geleiten. Ed ist ein trauriger Mann, aber gleichzeitig so vertrauenswürdig wie entschlossen. Wahrlich ein Ehrenmann vom alten Schlag.

Miles O’Neil dagegen ist ein Reporter, dessen Schnodderschnauze ihm zu einer Reise in die Antarktis verholfen haben. Er hat einen Kollegen wegen dessen “unlauterer” Arbeitsweise kritisiert, nachdem dieser einen Pulitzerpreis für eine Reportage über eine Expedition erhalten hat, welche jedoch nur Informationen aus zweiter Hand enthält. Besser machen kann man es nur, wenn man selbst hinfährt, insofern blieb O’Neil praktisch keine andere Wahl, als Starkweather ihre Expedition ausrief. Aber ihm winkt der Pulitzerpreis, und dafür kann man schon die eine oder andere Erschwernis auf sich nehmen. Angenehm ist dieser Mensch nicht, aber wer weiß, wie das Eis und die Entbehrung ihn verändern werden.

So waren wir vier auch diejenigen, die Kapitän Douglas abholen und zur Gabrielle bringen sollten. Ja, Emilia, du hast richtig gelesen. Kapitän Douglas. Der Kapitän, der die Überlebenden der Miskatonic Expedition nach Hause brachte. Er war seither von der Bildfläche verschwunden und mied die mediale Aufmerksamkeit. Darum sollte seine erneute Expeditionsteilnahme auch so lange wie möglich geheim bleiben und ihn somit vor der Presse beschützen.

Wir schmiedeten also einen Plan. Ed erklärte sich bereit, gemeinsam mit Miles, die Reporter mit seiner eigenen Geschichte abzulenken, damit Helen und ich Kapitän Douglas an ihnen vorbei auf das Schiff bringen konnten. Miles macht keinen Hehl aus der Sensationsgier seiner Berufskollegen und ich bin mir noch nicht sicher, inwieweit er ihre Lust an den tragischen Geschichten anderer Menschen mit ihnen teilt.

Und Ed…der arme Ed. Ich kann mir vorstellen, welche Überwindung es ihn kosten musste, vor der Pressemeute den Verlust seines Bruders und die darin liegende Motivation an der Expedition möglichst lange und ausführlich auszubreiten, um uns die nötige Zeit und Ablenkung zu verschaffen. Man erfährt häufig wenig Verständnis von der Welt, wenn man sich den Toten näher verbunden und verpflichtet fühlt als den Lebenden. Sie verstehen das einfach nicht.    

Zu seinem Glück – und Kapitän Douglas’ Pech – kam es nicht soweit.

Ich war entsetzt, als wir die heruntergekommenen Absteige erreichten, in der wir Kapitän Douglas abholen wollten. Alles an diesem unterklassigen Gebäude stank nach Armut und Verwahrlosung. Doch wurden wir noch eines anderen Geruches gewahr, als wir vor der Tür zu Douglas’ Appartement standen: Verwesung. Eindeutig.

Ich war sofort alarmiert. Die Männer brachen auf mein Geheiß die Tür auf und wir fanden den Kapitän. Aufgeknüpft und…entschuldige meine detailgetreuen Schilderungen, aber der Anblick brannte sich in mein Gedächtnis ein…mit einer Botschaft für uns, die tief in seinen Leib geritzt wurde. “FAHRT NICHT” stand dort in entzündeten Lettern.

Für Ed und Helen war der Anblick zu viel. Wer kann es ihnen verübeln. 

Kapitän Douglas war nicht mehr zu retten. Meiner Untersuchung nach wurde er in der letzten Nacht umgebracht. Miles durchwühlte das Zimmer noch nach Hinweisen, bevor die Polizei den Tatort übernahm. So nutze er auch die Gelegenheit, noch vor dem Detective mit dem Rezeptionisten zu sprechen, um herauszufinden, wer möglicherweise nur für den Mord an Douglas in diesem elenden Hotel eingecheckt haben könnte.

Miles ist ein cleverer Mann, das muss man ihm lassen. Erstaunlich abgebrüht im hässlichen Angesicht des Todes, aber effektiv. Ich war wirklich beeindruckt und bin dennoch ein wenig besorgt, ihn als einem der wenigen Vertrauten auf unserer Expedition nun so nah an meiner Seite zu wissen. Wann spricht aus ihm echtes Interesse und wann sieht er nur Schlagzeilen vor seinem inneren Auge, wenn er den Dingen auf den Grund geht?

Wie dem auch sei…ich werde genug Zeit haben, meine Begleiter intensiver kennenzulernen. Ich bin nur nicht sicher, ob ich mich darauf freuen soll.

Douglas’ Involviertheit in die zweite Expedition in die Antarktis werden wir vor der Presse aber nicht mehr verheimlichen können. Den brutalen Mord an ihm schon gar nicht. Dieser ließ aber auch endlich Starkweather die Drohungen ernst nehmen. Einen Verdacht äußerte sie bereits, wer das Geld, den Einfluss und die Skrupellosigkeit besitzen könnte, sogar andere Menschen töten zu lassen, um uns vom Südpol fernzuhalten.

Ihm sollen wir morgen einen Besuch abstatten. Ich muss zugeben, dass ich neugierig bin.

Ich hoffe, dass du danach wieder von mir hören wirst, liebe Emilia.

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